Bildbearbeitungssoftwares öffnen viele Türen

Ein jeder Fotograf, dies betrifft insbesondere Hobbyfotografen, wird unter seinen unzähligen Aufnahmen irgendwann einmal einige Exemplare finden, die nicht ganz so perfekt geworden sind, wie er es gerne hätte. Immerhin können sich in einem Foto zahlreiche Fehler einschleichen, wie zum Beispiel ein Farbstich, ein störendes Objekt oder ein schiefer Horizont. Mithilfe von Bildbearbeitungssoftware ist es aber glücklicherweise möglich, solche Makel in den Aufnahmen zumindest weitestgehend zu korrigieren, sodass die Aufnahmen nicht gleich vollständig verworfen werden müssen.

Was genau ist eine Bildbearbeitungssoftware?

Zuerst einmal zur Bildbearbeitung selbst: Bei der Bildbearbeitung an sich handelt es sich um ein Vorgehen zur Veränderungen und Bearbeitung von Fotos. Dies können sowohl analoge wie auch digitale Aufnahmen sein. Die Bildbearbeitung wird häufig dazu verwendet, um Fehler, die während des Fotografierens passieren, zu beheben. Dies kann etwa eine Über- oder Unterbelichtung sein, ein Farbstich, der beispielsweise bei Unterwasserfotografie vorkommt, oder der berühmte Rote-Augen-Effekt. Schließlich wirken die Aufnahmen mit solchen Makeln schlichtweg mangelhaft. Diese Fehler können sowohl technische Ursachen haben als auch auf unpassende Arbeitsbedingungen zurückgeführt werden. In der heutigen Zeit gehört die digitale Fotografie durch das Smartphone schon beinahe zum alltäglichen Geschehen dazu. Wo wir auch sind haben wir die Möglichkeit, jede nur erdenkliche Situation in Bildern festzuhalten. Durch die digitale Fotografie hat sich auch die Bildbearbeitung verändert. Die Digitale Bildbearbeitung ist eine computerbasierte Bearbeitung, für die eine Bildbearbeitungssoftware benötigt wird, um digitale Fotos, bei denen es sich in der Regel um Rastergrafiken handelt, bearbeiten zu können.

Was kann eine Bildbearbeitungssoftware?

Wie bereits erwähnt konzentrieren sich Bildbearbeitungsprogramme auf Rastergrafiken. Weitere geläufige Begriffe sind Pixel- oder Bitmap-Grafik. Eine solche Software wird für die Erstellung solcher Grafiken verwendet, aber auch für eine mögliche Verbesserung und Veränderung. Hauptsächlich werden diese Programme aber zur Bildoptimierung eingesetzt. Derzeit verfügbare Bildbearbeitungsprogramme sind zum Beispiel:

Adobe Photoshop

ACDSee

Adobe Photoshop Elements

Corel Photo Paint

GIMP

PhotoImpact

Paint.NET

XnView

Bildbearbeitungssoftware - Adobe Photoshop

Die als generell funktionsreichste Bildbearbeitungssoftware ist Adobe Photoshop. Diese Software hat sich in der bildbearbeitenden Branche einen großen Namen gemacht und gehört heute zur Grundausstattung eines jeden Fotografen, Webdesigners und jeder Werbeagentur. Weltweit wird Photoshop, das mit solchen Worten wie „photoshoppen“ sogar Synonym für die digitale Bildbearbeitung steht, von mehr als zehn Millionen offiziellen Usern verwendet. Preislich spielt Adobe Photoshop eher in der oberen Liga. Adobe hat jedoch auch kostengünstigere Alternativlösungen entwickelt, wozu beispielsweise auch Adobe Photoshop Elements gehört. Die Funktionen von Photoshop Elements sind zwar nicht so umfangreich wie die von Photoshop, doch wurden diese speziell für Privatanwender angepasst und entsprechend optimiert. Funktionen, die lediglich für Profis notwendig sind, wurden hier bewusst entfernt. Dies betrifft beispielsweise die Bearbeitung von Fotos im CMYK-Farbmodus und auch die 48-Bit-Farbtiefe. Deshalb öffnen Bildbearbeitungssoftwares dem Nutzer viele Türen.

Kostenlose Alternativen zur Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop

Vor allem Hobbyfotografen möchten ihre Fotos gerne zu Hause an ihrem Computer nachbearbeiten können, ohne gleich ein Monatsabo für Photoshop CC oder rund 1.000 Euro für eine Kaufversion von Photoshop bezahlen zu müssen. Glücklicherweise geht es aber auch kostenlos.

Bildbearbeitungssoftware - GIMP

Bei GIMP handelt es sich um ein sehr leistungsfähiges Bildbearbeitungsprogramm, welches zwar in der Bedienung ein wenig komplex ist, aber dafür über ein großes Repertoire an Funktionen, Filtern und Effekten verfügt. Ursprünglich für Linux entwickelt hat sich die kostenlose Software auch auf Windows Rechnern schnell einen großen Namen gemacht. GIMP ist eine der besten kostenlosen Alternativen von Photoshop, sind doch nahezu sämtliche Funktionen enthalten, die man auch in Photoshop finden kann. Sollte einmal eine Funktion fehlen, kann diese leicht mittels eines Plugins nachgerüstet werden.

Bildbearbeitungssoftware - Serif PhotoPlus SE

Serif PhotoPlus ist eigentlich eine kostenpflichtige Software, doch in der Starter Edition ist diese kostenlos erhältlich. Für den alltäglichen Gebrauch im Heimbereich ist die Freeware sehr gut geeignet. Mit ihr können Sie Ihre Fotos beschneiden, Farben, Kontraste und die Helligkeit optimieren und vieles mehr. Dabei profitieren sie insbesondere vom Nutzen.

Desktop PC mit geöffnetem Bearbeitungsprogramm
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