Bilder Zuhause bearbeiten

Sobald es um das Thema Bildbearbeitung geht, bezieht sich diese in den meisten Fällen folgende Veränderungen der Aufnahme:

Veränderung der Helligkeit

Veränderung der Farbe

Veränderung des Kontrastes

Bildmontage

Entfernung von Objekten oder Fehlern wie etwa Hautunreinheiten

Wenn von Bildbearbeitung die Rede ist, denken die meisten automatisch und unweigerlich an Adobe Photoshop. Immerhin handelt es sich bei dieser Software schon seit Jahrzehnten um den absoluten Marktführer, der inzwischen sogar Synonym steht für die digitale Bildbearbeitung. Mit Photoshopist es möglich, nicht nur bestehende Bilder zu bearbeiten, sondern auch eigene Grafiken zu erstellen und diese zudem für eine Publikation im Internet anzupassen.

Bilder bearbeiten - Klick für Klick zu einem besseren Bild

Ob Profi oder Hobbyfotograf, beide haben sie eines gemeinsam: Nicht immer wird das Foto perfekt. Entweder der Horizont wird schief, die Belichtung stimmt nicht oder es entsteht ein Rote-Augen-Effekt. Doch dank der digitalen Fotografie ist es zum Glück möglich, solche Fehler in Fotos zumindest weitestgehend zu beheben. Ob ein Foto nun zu hell ist oder zu dunkel, ein Schleier über dem Bild liegt oder die Farben zu kräftig erscheinen, mit einem Bildbearbeitungsprogramm können solche Probleme leicht ausgebügelt werden. Während professionelle Programme vielmehr durch ihre Vielzahl an Funktionen und Effekten überzeugen, bestechen kostenlose Alternativen durch ihren nicht vorhandenen Preis. Es gibt schon länger die Möglichkeit einfach von Zuhause aus, seine eigenen Bilder zu bearbeiten.

Bildbearbeitung mit nur einem Klick

Nicht nur Profis, sondern auch viele Hobbyfotografen verfügen über eine beträchtliche Fotosammlung. Wenn Sie diese optimieren möchten, dann bedeutet dies in der Regel sehr viel Arbeit. Da sind Programme, die einem die Arbeit zumindest weitestgehend abnehmen, sehr willkommen. Ein sehr nützliches Tool für den kleinen Geldbeutel ist zum Beispiel Photoshop Elements von Adobe, das bereits für weniger als 100 Euro erhältlich ist. Daneben gibt es aber auch noch zahlreiche kostenlose Alternativen, wie etwa Google Fotos oder GIMP. Wer jedoch wirklich gute Ergebnisse erzielen möchte, für den lohnt es sich in jedem Fall, etwas Geld auszugeben.

Tipps zur Bildbearbeitung

Bei der Bildbearbeitung kann schnell etwas schief gehen. Je nach Software und Vorgehensweise kann das Endergebnis mitunter mehr oder weniger gravierend ausfallen. Deshalb sollten stets einige grundlegende Punkte beim Bilder bearbeiten beachtet werden.

 

Immer das Original sichern

Bevor Sie mit der Bildbearbeitung beginnen, sollten Sie stets eine Kopie Ihres Originals anfertigen. Sollte einmal etwas schief gehen und eine Änderung nicht mehr rückgängig gemacht werden können, haben Sie zumindest noch das unbearbeitete Original zur Hand und können zur Not noch mal von vorne anfangen.

Bilder bearbeiten - Nie zu früh auf Details verzichten

Um möglichst gute Ergebnisse bei der Bildbearbeitung zu erzielen, sollten Sie immer auf Fotos im Rohdatenformat zurückgreifen. Als komprimiertes Bild, wie etwa JPEG oder GIF, wird zwar die Dateigröße stark reduziert, leider aber auch die Qualität. Mit jeder Speicherung dieser komprimierten Dateiformate gehen außerdem zusätzlich Details verloren. Komprimieren Sie das Bild daher immer erst nach Abschluss der Arbeiten.

Bilder bearbeiten - Übung macht den Meister

Um effizient arbeiten zu können, sollten Sie üben, üben, üben. Damit dies aber gelingt, tun Sie dies ohne Zeitdruck und ohne Eile. Experimentieren Sie wahllos mit verschiedenen Funktionen, ändern Sie die Bildgröße, passen Sie Helligkeit, Kontrast und Farbe beliebig an und spielen Sie mit Effekten, um diese kennenzulernen. So kommen Sie später umso schneller zum Ziel. Nach einiger Zeit halten sie die perfekten Fotos in den Händen und werden viel Freude daran haben. Ein Fotokalender ist dann eine ideale Einsatzmöglichkeit.

Bilder automatisch bearbeiten

Noch viel schneller zum Ziel kommen Sie, wenn Sie auf automatische Funktionen zurückgreifen. Dies kann beispielsweise eine automatische Erkennung und Beseitung roter Augen sein, oder auch ein Weich- oder Scharfzeichner.

Bilder manuell bearbeiten

Eine Automatik ist zwar schon ein guter Anfang. Um jedoch noch besser Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie auch wissen, wie Sie durch manuelle Bearbeitung zum gleichen Ziel kommen. So ist es beispielsweise möglich, nicht nur das Rot aus den Augen zu bekommen, sondern die Augenfarbe insgesamt noch realistischer anzupassen.

Investieren Sie in einen guten Computer

Wenn Sie viel mit Bildbearbeitung zu tun haben, dann sollten Sie unbedingt in einen leistungsfähigen Computer investieren. Idealerweise entscheiden Sie sich für einen Desktop-Rechner denn für ein Notebook - hier haben Sie viel mehr Möglichkeiten. Besonders wichtig sind ein schneller Arbeitsspeicher, davon so viel wie möglich, eine schnelle CPU, eine leistungsfähige Grafikkarte und außerdem eine schnelle Festplatte. Nur so steht der aufwendigen Bildberechnung nichts im Weg.

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