Mit Arbeiterfotografie andere erstaunen lassen

Die Arbeiterfotografie wurde bereits im 19. Jahrhundert aufgrund der Arbeiter Entwicklung ins Leben gerufen. Sozialdokumentarische Fotografien wurden schon damals in der Sparte Arbeiterfotografie eingeordnet. Die Hauptaufgabe bei der Arbeiterfotografie war es, die Arbeitsbedingungen von damals auf Bildern wiederzugeben. Natürlich wurden nicht nur die positiven Aspekte gezeigt, sondern vor allem auch die schlechten Bedingungen für das Arbeitervolk. Handwerker und Arbeiter standen im Fokus der Fotografen. Vor allem reale Arbeitsbedingungen sollten auf den Fotos gezeigt werden. Nur so konnte auch dem Volk mit Hilfe der Arbeiterfotografie gezeigt werden, wie die Arbeiter wirklich entlohnt worden sind. Gerade die schlechten Arbeitsbedingungen im 19. Jahrhundert waren ein Anreiz für Fotografen, um den Menschen zu zeigen, wie die Lage wirklich war.

Die Arbeiterfotografie sollte alles ändern

Glaubte man den Fotografen des 19. Jahrhunderts wollten sie mit ihren Arbeiten die ganze Welt verändern. Natürlich war es wichtig über Missstände aufzuklären, aber ob die Arbeiterfotografie auch wirklich an den damaligen Veränderungen etwas beigab steht in den Sternen. Dies war wohl auch der Grund warum wirklich alle Fotografen der Arbeiterfotografie absolut anonym arbeiteten. Zu groß war die Angst vor politischen Verfolgungen oder anderen Bestrafungen. In Deutschland wurde die Arbeiterbewegung eng mit der Arbeiterfotografie verknüpft. Auch wenn die Arbeiter Fotografen allesamt anonym arbeiteten, knüpften sie untereinander enge Kontakte. Man kann die Arbeiterfotografen tatsächlich mit einem Verein vergleichen. Auch Adolf Hitler akzeptierte keine Arbeiterfotografie. Schließlich wollte er seine Machenschaften nicht publik machen. Die Arbeiter Fotografen waren ihm sprichwörtlich ein Dorn im Auge. In dieser Zeit war die Arbeiterfotografie total verboten und jeder Fotograf arbeitete heimlich. Diese Bilder haben die Leute erstaunen lassen.

Arbeiter fotografieren war nicht gerne gesehen

Keines der Arbeiterfotografie Bilder von damals wurde offiziell geschossen. Als echter Arbeiter Fotograf hatte man es wirklich nicht leicht und musste immer aufpassen, wem man seine Bilder anbot. Heute hingegen kann man froh sein, dass damals diese Fotografen Stilrichtung erfunden worden ist. So lassen sich geschichtliche Ereignisse bis ins kleinste Detail wiederherstellen. Auch wenn die Fotos im 19. Jahrhundert in keinem qualitativen Vergleich zu heute stehen, kann sich so manch ein Bild wirklich sehen lassen. Man muss bedenken das die Ausrüstung wie Objektive und Blenden damals noch nicht mir unseren heutigen Standards zu vergleichen sind. Unter den Arbeiterfotografien waren echte Talente an Fotografen vertreten, die genau wussten, worauf es ankam.

Die Geschichte erklärt durch Arbeiter Fotos

Gerade die Arbeiterfotografie hat in so manch ein geschichtliches Geschehen durch das passende Bild erst Licht ins Dunkel gebracht. Auch heute wird noch in gewissem Maße Arbeiterfotografie betrieben. Diese Fotografie kann aber nicht mit der von damals verglichen werden. Wenn heute ein Fotograf die Mitarbeiter einer Firma fotografiert hat das eher weniger mit der echten Arbeiterfotografie zu tun. Heute wird sich kaum noch ein Fotograf als Arbeiter Fotograf betiteln, da diese Form so nicht mehr vertreten wird. Im 19. Jahrhundert hingegen war diese eine eigene Stil Richtung der Fotografen Arbeit.

Die Arbeiterfotografie ist heute Kunst

Heute wird die klassische Arbeiterfotografie noch als Kunst Richtung ausgezeichnet. Zahlreiche Arbeiter Fotos von damals sind heute offizielle Kunstwerke und können in Museen oder in Ausstellungen bewundert werden. Die deutsche Geschichte kann anhand dieser zahlreichen Historie Bilder genauestens in Bildern wiedergegeben werden. Dies ist der lebende Beweis dafür, wie wichtig gute und professionelle Fotos sein können. Ohne die Arbeiterfotografie aus dem 19. Jahrhundert wäre mit Sicherheit ein Loch in der deutschen Geschichte entstanden. Wer sich eine Kunst Ausstellung mit echten Arbeiterfotografie Arbeiten ansieht, wird mit Sicherheit einiges aus dem damals langweiligen Geschichtsunterricht mit ganz anderen Augen sehen. Wann und wo Sie eine solche Ausstellung finden, können Sie in einem Kunstkalender nachlesen.

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