Eine Mondfinsternis zählt zu den spektakulärsten Ereignissen am Nachthimmel. Besonders während der vollkommenen Phase, wenn der Mond als roter erscheint, entstehen beeindruckende Fotomotive. Am 28. August 2026 ist in Deutschland wieder eine gut sichtbare Mondfinsternis zu beobachten. In diesem Beitrag erfährst du, wie du die Mondfinsternis fotografieren kannst, welche Ausrüstung sich eignet und mit welchen Einstellungen besonders schöne Mondbilder gelingen. Jetzt ist noch genug Zeit, dich auf das Ereignis vorzubereiten!
Was passiert bei einer Mondfinsternis und einem Blutmond?
Eine Mondfinsternis entsteht, wenn die Erde genau zwischen Sonne und Mond steht. Dabei fällt der Schatten der Erde auf den Mond und verdunkelt ihn teilweise oder vollständig. Da dieses Ereignis nur bei Vollmond möglich ist und Sonne, Erde und Mond möglichst exakt auf einer Linie stehen müssen, sind Mondfinsternisse vergleichsweise selten.
Astronomen unterscheiden drei Arten von Mondfinsternissen:
- Halbschatten-Mondfinsternis: Der Mond wandert lediglich durch den äußeren Schattenbereich der Erde. Die Verdunkelung ist oft nur schwer mit bloßem Auge zu erkennen.
- Partielle Mondfinsternis: Ein Teil des Mondes tritt in den Kernschatten der Erde ein. Dadurch wirkt es, als würde ein dunkler Schatten langsam über die Mondscheibe wandern.
- Komplette Mondfinsternis: Der gesamte Mond befindet sich im Kernschatten der Erde. Genau diese Phase fasziniert Beobachter und Fotografen besonders.
Während einer kompletten Mondfinsternis verschwindet der Mond nicht vollständig. Stattdessen leuchtet er häufig in einem spektakulären Rot- oder Kupferton. Der Grund dafür liegt in der Erdatmosphäre. Sonnenlicht wird an den Luftschichten der Erde gebrochen und gestreut. Die kurzwelligen blauen Lichtanteile werden dabei stärker herausgefiltert, während die rötlichen Lichtanteile bis zum Mond gelangen und ihn indirekt beleuchten.
Durch dieses besondere Farbenspiel wird eine komplette Mondfinsternis oft auch als Blutmond bezeichnet. Je nach Zustand der Erdatmosphäre kann die Farbe von hellem Orange über Kupferrot bis zu einem dunklen Rotbraun reichen. Faktoren wie Staub, Vulkanasche oder Luftverschmutzung beeinflussen dabei die Intensität der Färbung.
Wer sich grundsätzlich für den Mond interessiert, findet bei uns spannende Beiträge zum Haarschneiden nach dem Mondkalender und Gärtnern mit dem Mond.
Partielle Mondfinsternis fotografieren am 28. August 2026
Am 28. August 2026 erwartet Himmelsbeobachter in Deutschland ein besonderes Ereignis: eine partielle Mondfinsternis. Für alle, die eine Mondfinsternis fotografieren möchten, bietet sich damit die perfekte Gelegenheit für beeindruckende Mondfotos und außergewöhnliche Aufnahmen des rot leuchtenden Blutmonds.
Besonders spannend: Die Finsternis erstreckt sich über mehrere Stunden. Dadurch bleibt genügend Zeit, verschiedene Perspektiven auszuprobieren, den Horizont in die Bildgestaltung einzubeziehen oder das perfekte Motiv vor dem Nachthimmel zu finden.
Wer die Mondfinsternis am Sternenhimmel festhalten möchte, sollte bereits einige Wochen vorher planen. Ein Standort mit freier Sicht auf den Himmel, möglichst wenig Lichtverschmutzung und guten Wetterbedingungen erhöhen die Chancen auf gelungene Fotos deutlich. Auch ein kurzer Test der Kamera vor dem Ereignis hilft dabei, am großen Abend entspannt fotografieren zu können.
Mondfotografie: Kommende partielle und totale Mondfinsternisse in Deutschland
Wer eine Mondfinsternis fotografieren möchte, hat in den kommenden Jahren mehrere Gelegenheiten. Die Sichtbarkeit hängt jedoch davon ab, ob der Mond während der Finsternis über dem Horizont steht und wie weit die Verfinsterung von Deutschland aus beobachtet werden kann.
| Datum | Art der Mondfinsternis | Sichtbarkeit in Deutschland |
|---|---|---|
| 28.08.2026 | Partielle Mondfinsternis | Sehr gut |
| 20.02.2027 | Halbschatten-Mondfinsternis | Gut |
| 12.01.2028 | Partielle Mondfinsternis | Gut |
| 31.12.2028 | Totale Mondfinsternis | Sehr gut |
| 26.06.2029 | Totale Mondfinsternis | Teilweise sichtbar |
| 20.12.2029 | Totale Mondfinsternis | Sehr gut |
| 15.06.2030 | Partielle Mondfinsternis | Teilweise sichtbar |
| 09.12.2030 | Halbschatten-Mondfinsternis | Gut |
Besonders interessant für Himmelsbeobachter sind die kompletten Mondfinsternisse Ende 2028 sowie im Juni und Dezember 2029. Dabei taucht der Mond vollständig in den Kernschatten der Erde ein und zeigt häufig die charakteristische rötliche Färbung des Blutmonds.
Die richtige Ausrüstung, um eine Mondfinsternis zu fotografieren
Wer eine totale Mondfinsternis fotografieren möchte, benötigt keine Sternwarte oder ein Teleskop. Mit der richtigen Ausrüstung gelingen bereits beeindruckende Aufnahmen des Mondes am nächtlichen Himmel.
Am besten eignen sich Spiegelreflexkameras (DSLR) und moderne Systemkameras, da sie manuelle Einstellungen ermöglichen und eine hohe Bildqualität liefern. Ob die Kamera von Canon, Nikon, Sony oder einem anderen Hersteller stammt, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Auch hochwertige Bridgekameras mit großem Zoombereich können gute Ergebnisse liefern. Ein Smartphone eignet sich hauptsächlich für stimmungsvolle Landschaftsbilder mit Mond, stößt bei detailreichen Nahaufnahmen jedoch schnell an seine Grenzen.
Welche Objektive eignen sich für Mondbilder?
Welches Objektiv die beste Wahl ist, hängt vom gewünschten Motiv ab. Möchtest du die Mondfinsternis zusammen mit einer Landschaft, einem Kirchturm oder einer Skyline aufnehmen, eignet sich ein Weitwinkelobjektiv hervorragend.
Für klassische Mondaufnahmen sind dagegen Teleobjektive deutlich besser geeignet. Ab etwa 200 mm Brennweite werden erste Details der Mondoberfläche sichtbar. Besonders eindrucksvoll wirken Mondbilder mit Brennweiten zwischen 300 und 600 mm. Je länger die Brennweite, desto größer erscheint der Mond im fertigen Bild.
Warum Stativ und Fernauslöser fast unverzichtbar sind
Während einer Mondfinsternis wird der Mond deutlich dunkler als ein normaler Vollmond. Dadurch sind längere Belichtungszeiten erforderlich. Schon kleinste Bewegungen können dann dazu führen, dass Bilder unscharf werden.
Ein stabiles Stativ sorgt für maximale Schärfe und ermöglicht verwacklungsfreie Aufnahmen. Ein Fernauslöser oder alternativ der Selbstauslöser verhindern zusätzlich Erschütterungen beim Auslösen. Den Bildstabilisator sollten Fotografen bei der Arbeit mit dem Stativ in vielen Fällen deaktivieren, da er sonst selbst leichte Unschärfen verursachen kann.
Mehr Tipps zum Fotografieren findest du in unserem Magazin.
Mond fotografieren: Die besten Kameraeinstellungen
Wer den Mond fotografieren möchte, stellt schnell fest: Der Vollmond wirkt am Nachthimmel sehr hell, auf Fotos ist er oft überbelichtet oder unscharf. Mit den richtigen Einstellungen gelingen deutlich bessere Ergebnisse und selbst feine Krater werden sichtbar.
Mondfotografie: Fokus richtig einstellen
Der Autofokus vieler Kameras arbeitet bei Nacht nicht immer zuverlässig. Deshalb ist es meist sinnvoll, manuell zu fokussieren. Nutze dafür die Live-View-Funktion Ihrer Kamera und zoome digital in den Mond hinein. Anschließend stellst du den Fokus so ein, dass die Mondoberfläche möglichst scharf erscheint. Sobald der Fokus sitzt, solltest du den Autofokus deaktivieren, damit die Kamera nicht bei jeder Aufnahme erneut versucht, scharfzustellen.
RAW statt JPG
Fotografiere nach Möglichkeit im RAW-Format. Im Vergleich zu JPG-Dateien speichert RAW deutlich mehr Bildinformationen. Dadurch lassen sich Helligkeit, Kontrast, Farben und Schärfe später besser korrigieren, ohne dass die Bildqualität sichtbar leidet. Gerade bei Nachtaufnahmen bietet RAW deutlich mehr Spielraum bei der Nachbearbeitung.
Kameraeinstellungen: ISO, Blende und Belichtungszeit
Für einen normalen Vollmond benötigst du normalerweise keine extrem langen Belichtungen. Der Mond wird direkt von der Sonne angestrahlt und ist deutlich heller, als viele vermuten. Als Ausgangspunkt haben sich folgende Werte bewährt:
- ISO 100 bis 200
- Blende f/8 bis f/11
- Verschlusszeit zwischen 1/125 und 1/250 Sekunden
Mit einem niedrigen ISO-Wert vermeidest du Bildrauschen und erhältst möglichst viele Details. Die genaue Belichtung hängt jedoch von Wetter, Objektiv und Mondhöhe ab. Kontrolliere deshalb regelmäßig das Ergebnis auf dem Display und passe die Einstellungen bei Bedarf an.
Ein guter Richtwert lautet: Lieber etwas kürzer belichten als zu lange. Überbelichtete Bereiche lassen sich später kaum retten, während leicht dunklere Aufnahmen oft noch problemlos bearbeitet werden können.
Mondfinsternis fotografieren: Einstellungen für jede Phase
Die größte Herausforderung bei der Mondfotografie während einer Finsternis ist die ständig wechselnde Helligkeit. Während ein Vollmond sehr hell erscheint, wird der Mond während der Totalität deutlich dunkler. Deshalb müssen die Mondfinsternis fotografieren Einstellungen regelmäßig angepasst werden.
| Phase | ISO | Blende | Belichtungszeit |
|---|---|---|---|
| Vollmond | 100 | f/8 | 1/125 s |
| Halbschatten | 100–200 | f/8 | 1/60 s |
| Partielle Finsternis | 200–400 | f/5.6–f/8 | 1/30 s bis 1 s |
| Totale Mondfinsternis | 400–800 | f/2.8–f/5.6 | 1 bis 10 s |
Die Werte dienen als Orientierung. Je nach Wetterbedingungen, Lichtverschmutzung, Objektiv und Kamera können Anpassungen erforderlich sein.
Für optimale Ergebnisse empfiehlt es sich, Belichtungsreihen aufzunehmen. So entstehen mehrere Bilder mit unterschiedlichen Belichtungen, aus denen später die beste Aufnahme ausgewählt werden kann.
Wirf außerdem regelmäßig einen Blick auf das Histogramm deiner Kamera. Es zeigt zuverlässig, ob wichtige Bildbereiche über- oder unterbelichtet sind.
Da sich die Helligkeit des Mondes während der Finsternis laufend verändert, solltest du die Einstellungen während der gesamten Beobachtung kontrollieren und bei Bedarf anpassen.
Kreative Mondbilder statt einfacher Dokumentationsfotos
Viele Fotografen konzentrieren sich ausschließlich auf den Mond selbst. Dabei entstehen oft technisch gute, aber wenig außergewöhnliche Mondbilder. Deutlich spannender wirken Aufnahmen, die den Blutmond mit einer Landschaft oder markanten Bauwerken kombinieren.
Beliebte Vordergrundmotive sind:
- Kirchtürme
- Burgen und Schlösser
- Berggipfel
- einzelne Bäume
- Stadt-Skylines
- Spiegelungen in Seen oder ruhigem Wasser
- Menschen als Silhouette
Solche Elemente verleihen dem Bild Größe, Tiefe und eine Geschichte. Gleichzeitig helfen sie dabei, die beeindruckende Wirkung der Mondfinsternis besser einzufangen.
Besonders eindrucksvoll wirken Fotos, wenn der Mond nahe am Horizont steht. In dieser Phase lässt sich der Blutmond häufig zusammen mit Gebäuden, Bergen oder anderen markanten Motiven fotografieren.
Plane deinen Standort möglichst früh und prüfen vorab, wo der Mond aufgehen wird. Schon wenige Meter Unterschied können darüber entscheiden, ob der Mond perfekt über einer Burg erscheint oder knapp daneben.
Die komplette Mondfinsternis in einem Bild zeigen
Wer mehr als nur einen einzelnen Moment festhalten möchte, kann den gesamten Verlauf der Mondfinsternis dokumentieren.
Mögliche Techniken sind:
- Serienaufnahmen im Abstand von wenigen Minuten
- Mehrfachbelichtungen mit mehreren Mondpositionen in einem Bild
- Zeitrafferaufnahmen, die den Verlauf der Finsternis als Video zeigen
So entstehen besonders eindrucksvolle Erinnerungen, die den Wandel vom hellen Vollmond bis zum roten Blutmond abbilden.
Häufige Fehler beim Fotografieren einer Mondfinsternis
Gerade bei der ersten Mondfinsternis landen viele Bilder trotz guter Vorbereitung im Papierkorb. Oft sind es nur kleine Fehler, die über ein gelungenes oder misslungenes Foto entscheiden.
- Der Mond wird unscharf: Häufig sind Verwacklungen, ein falsch gesetzter Fokus oder zu lange Sekunden an Belichtungszeiten die Ursache. Ein stabiles Stativ und manuelles Fokussieren schaffen meist Abhilfe.
- Die Bilder sind zu dunkel: Während der Totalität verliert der Mond viel Helligkeit. Werden ISO-Wert, Blende oder Belichtungszeit nicht angepasst, erscheinen die Aufnahmen schnell zu dunkel.
- Die Bilder rauschen stark: Zu hohe ISO-Werte können sichtbares Bildrauschen verursachen. Versuche möglichst niedrige ISO-Einstellungen zu verwenden, und arbeite stattdessen mit längeren Belichtungszeiten.
- Der Autofokus findet kein Ziel: Je dunkler der Mond wird, desto schwerer tut sich der Autofokus. Deshalb sollte der Fokus möglichst vor Beginn der Totalität gesetzt und anschließend auf manuell umgestellt werden.
- Der Mond wirkt viel kleiner als erwartet: Dieses Problem liegt überwiegend an einer zu kurzen Brennweite. Für große Mondabbildungen sind Teleobjektive ab etwa 200 mm deutlich besser geeignet als Standardobjektive oder Smartphone-Kameras.
Mondfinsternis fotografieren mit dem Smartphone
Auch mit einem Smartphone lassen sich schöne Erinnerungen an eine Mondfinsternis festhalten. Besonders gut funktionieren Aufnahmen, bei denen der Mond gemeinsam mit einer Landschaft, einem Gebäude oder Menschen im Bild zu sehen ist.
Für detailreiche Nahaufnahmen stößt die Smartphone-Kamera allerdings schnell an ihre Grenzen. Der digitale Zoom verschlechtert oft die Bildqualität und der Mond erscheint auf dem Foto deutlich kleiner als mit bloßem Auge.
Bessere Ergebnisse erzielst du mit speziellen Teleobjektiven für Smartphones oder indem du das Smartphone an ein Fernglas oder Teleskop anschließt. Dafür gibt es günstige Adapter, mit denen sich auch überraschend detailreiche Mondaufnahmen erstellen lassen.
Teleobjektive für Smartphones: Sinnvolle Erweiterung oder Spielerei?
Spezielle Teleobjektive werden mit einer Klemme direkt vor der Smartphone-Kamera befestigt. Solche Aufsätze sind bereits für wenige Euro erhältlich und versprechen eine deutlich stärkere Vergrößerung.
Vorteile:
- günstig und leicht erhältlich
- einfach zu montieren
- sichtbar größerer Mond im Bild
Nachteile:
- starke Qualitätsunterschiede
- oft Randunschärfen und geringere Schärfe
- deutlich schwächer als echte Teleobjektive für Kameras
Für gelegentliche Mondfotos können solche Aufsätze durchaus Spaß machen. Wer regelmäßig den Nachthimmel fotografieren möchte, investiert das Geld meist sinnvoller in eine Kamera mit Wechselobjektiv.
Aus den schönsten Aufnahmen lässt sich später ein individueller Fotokalender gestalten. Besonders eindrucksvoll wirken eine Kalenderreihe mit den verschiedenen Phasen der Mondfinsternis oder ein spektakulärer Blutmond als Titelbild eines Taschenkalenders. So bleibt das seltene Himmelsereignis das ganze Jahr über präsent. So ein Kalender mit deinen Mondbildern eignet sich auch perfekt als persönliches Geschenk.
FAQ: Mondfinsternis fotografieren
Welche Brennweite eignet sich zum Mondfinsternis fotografieren?
Für erste Mondfotos reichen 200 mm. Ab 300 bis 600 mm werden deutlich mehr Details abgelichtet.
Welche Kamera und Objektive eignen sich, um den Mond zu fotografieren?
Ideal sind Systemkameras oder Spiegelreflexkameras mit einem Teleobjektiv ab 200 mm Brennweite.
Welche Ausrüstung benötigt man, um den Blutmond mit der Kamera zu fotografieren?
Kamera, Teleobjektiv, Stativ und möglichst ein Fernauslöser reichen für die meisten Aufnahmen aus.
Kann man den Mond ohne Stativ fotografieren?
Bei einem hellen Vollmond ja. Für Mondfinsternisse ist ein Stativ wegen der längeren Belichtungszeiten jedoch sehr empfehlenswert.
Mondfinsternis fotografieren mit dem iPhone: Welches iPhone eignet sich?
Die besten Ergebnisse liefern aktuelle Pro-Modelle mit Telekamera. Für gelegentliche Mondfotos sind aber auch ältere iPhones ausreichend.
Quellen
- Rollei: Mondfinsternis fotografieren: https://www.rollei.de/blogs/rolleimoments/mondfinsternis
- ARD alpha: Fototipps zur totalen Mondfinsternis: https://www.ardalpha.de/wissen/weltall/sternenhimmel/mondfinsternis-fotos-fotografieren-tipps-100.html
- ifolor: Sonnen- und Mondfinsternis fotografieren: https://www.ifolor.de/inspirationen/sonnen-und-mondfinsternis-fotografieren
- Nikon: How to Photograph a Lunar Eclipse: https://www.nikonusa.com/learn-and-explore/c/tips-and-techniques/how-to-photograph-a-lunar-eclipse?srsltid=AfmBOooql2Lcc50Acg-7fV58ilWzUipxpjf_w_QWXquuC2nuiVdBtiVh



