Kriegsfotografie geht geschichtlich weit zurück

Die Kriegsfotografie gibt es schon seit dem Jahre 1846 und ist sehr Anspruchsvoll! Man kann durchaus sagen, dass die Kriegsfotografie eine der ältesten Dokumentationen aus den Krisengebieten ist. Heute wird die Dokumentation eines Krieges meist nur noch von Journalisten und deren Kameramann ausgeführt, um die Menschen zu informieren. Die Kriegsfotografie ist aber auch ein sehr weitläufiges Gebiet, welches sich eher schwer eingrenzen lässt. So kann man heute auch Fotos oder Dokumentationen zur militärischen Aufklärung bereits in diese geschichtliche Sparte einordnen. Selbst Aufnahmen aus der Luft, beispielsweise aus dem Helikopter, werden heute bereits als Kriegsfotografie bezeichnet. Ein ausgebildeter Kriegs-Fotograf befindet sich stets und ständig in akuter Gefahr und dessen ist er oder sie sich auch bewusst. Mit Sicherheit ist es wohl kaum ein Traumberuf, heutzutage bei der politischen Situation Kriegsfotograf oder auch Kriegs-Journalist zu sein. Meist haben auch die Journalisten noch zusätzlich eine Fotografen Ausbildung, damit direkt vor Ort im Krisengebiet Bilder gemacht werden können. Ein Kriegsfotograf arbeitet mit einer professionellen Ausrüstung. Neben einer guten Spiegelreflexkamera gehören unterschiedliche Objektive und ein Stativ dazu. Da der Fotograf jedoch viel unterwegs ist, muss die Ausrüstung relativ handlich sein.

Konflikte und Kriege sind kein Wunschportrait

Gerade in den heutigen Konflikten möchte wohl kaum noch jemand ein Kriegsfotograf sein. Echte Kriegsfotografie ist gefährlich und kann jederzeit sehr lebensbedrohlich werden. Nichts desto trotz möchten die Menschen auch über die Geschehnisse in der Welt aufgeklärt werden. Auch wenn diverse Konfliktparteien Kriegsfotografie zur Werbung ihrer eigenen Intuition einsetzen, werden diese Bilder und Dokumentationen offensichtlich auch als Kriegsfotografie bezeichnet. Aber auch einige Soldaten haben die Kriegsfotografie als ihr neues Hobby entdeckt. Was man nun von solchen Aufnahmen halten soll, bleibt jedem selbst überlassen. Gerade auch die psychische Belastung eines Kriegsfotografen sollte keinesfalls unterschätzt werden. Viele Anblicke aus dem Krieg wird er oder Sie ein Leben lang nicht mehr vergessen. In der Geschichte gehen diese Bilder jedenfalls weit zurück.

Der Krieg auf Bildern

Ein echter Krieg mit Bomben, Attentaten und Opfern kann nicht künstlich inszeniert werden. Ein echter Kriegsfotograf muss ein Auge für das Wesentliche haben, ohne dabei die Opfer zu schädigen! Es ist das gewisse Maß an Fotografen Talent, welches bei der Kriegsfotografie mehr denn je gefordert wird. Wenn Soldaten im Krisengebiet sind, machen sie auch gerne mal ihr Smartphone zur Kamera und posten in öffentlichen Sozial Netzwerken ihre Erlebnisse! Ob das nun der richtige Weg ist, sei mal dahin gestellt.

Kriegsfotografie ist nicht gleich Kriegsfotografie

Gerade die Kriegsfotografie kann erst im Laufe der Karriere des Fotografen selbst weiter entwickelt werden. Man lernt jeden Tag neu dazu und kann sich keinesfalls auf den ersten Einsatz vorbereiten. Jeder Kriegsfotograf Neuling wird „ins kalte Wasser“ geschmissen und muss mit den einprägsamen Bildern leben können. Es ist mit Sicherheit nicht einfach, das Erlebte auch zu verarbeiten. Dies wird auch der Grund sein, warum es so wenig erfolgreiche Kriegsfotografen gibt. Es gibt weder Vorstellungen noch besondere Grundsätze bei der Kriegsfotografie.

Aufklärung von Missständen durch die Kriegsfotografie

Die heutige Kriegsfotografie hat nicht nur den Zweck die Menschen mit Hilfe der Medien und Nachrichten auf dem Laufenden zu halten! Auch diverse Missstände in Kriegsgebieten oder gar Folterungen an Kriegsgefangenen konnten bereits mit Hilfe der richtigen beweis Bilder aufgeklärt werden. Mit den richtigen Fotos konnten diverse Missstände in den Kriegsländern durch ausländische Einsatztruppen aufgeklärt werden. Dies ist selbstverständlich auch für die Opfer Hilfe ein wichtiger Beweis. Bereits im ersten Weltkrieg wurden Kriegsbilder gemacht, welche selbstverständlich qualitativ in keinem Vergleich zu den heutigen Bildern stehen und natürlich schwarz-weiß Fotografien sind. Aber jeder Krieg konnte mit Hilfe der Kriegs Fotografien dokumentarisch festgehalten werden.

Armee stürmt Feld mit Bewaffnung
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